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Hanfhechel
Beschreibung
Hanfhechel, Holzbrett, beschlagen mit Eisenblech, punzierte, Verzierungen ähnlich wie bei 1921.50, mit Initialen" E.G.I.S "und Jahrzahl 1824. Lange Eisendorne, quadratischer Querschnitt in gerundete Nadelspitze auslaufend, z.T. verkürzt, Anordnung gegen die Mitte geneigt, grosse Zwischenräume; dazu Holzdeckel, gezinkt, aufgemalt mit schwarzer Farbe: "Ch.JJ" und "....", darin Hanfpolster, auf einer Schmalseite Schnurschlaufe.
Die Fasern werden nach dem Riffeln, Brechen (mit einer Breche) und dem Schwingen, bei dem bereits zerkleinerte Holzteile von den Fasern getrennt werden, gereinigt und für das Verspinnen vorbereitet.[2] Beim Hecheln werden sie parallelisiert, die Bastfasern längs aufgespalten und von Kurzfasern gereinigt. Diese beim Hecheln anfallenden groben Faserreste bezeichnet man als Werg.
Eingangsbuch II, S. 427:
Hanfhechel mit Holzdeckel. E.G.I.S. 1824.
Datierung
1824
Material / Technik
Holz, Eisen, Eisendorne, Hanfschnur
Maße
Länge x Breite x Höhe : 42.5 x 11.0 x 16.0 cm
Klassifikation
Künstler*innen
Inventarnummern
1921.0051
Inschrift
Beschriftung: " E.G.I.S "und Jahrzahl 1826. "Ch.JJ" und "....",




