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Glocke
Beschreibung
An der Glocke befinden sich zwei erhabene längliche schräg gestellte Pflanzenblätter. Dieses Glöcklein stammt offenbar aus einer Kapelle oder Kirche und kam dann durch einen der Bischöfe Salzmann oder Arnold in den ehemaligen bischöflichen Palast, wo es, an einer Säule aufgehängt bis zum Abzuge des Bischofs Lachat (1873) als Messglöcklein diente wenn der Bischof in der Hauskapelle Messe las. Seit der Verlegung des Studentenpensionats in den Bischofspalast (1879) wurde dasselbe bis 1. Oktober 1897 als Essglöcklein verwendet.
Datierung
1632
Material / Technik
Silber
Maße
Länge x Breite x Höhe : 50.0 x 45.0 x 16.0 cm
Durchmesser : 15.5 cm
Klassifikation
Künstler*innen
Inventarnummern
1991.0371



