Fatschenkind
Beschreibung
Fatschenkind aus Subingen (Angabe gemäss Donatorin). Wachsfigur mir Bändern umwickelt in einem Schrein liegend. Rückwand mit grossgemustertem Papier verkleidet. Links und rechts unten im Schrein eingefügte Pflanzen hinter Glas.
Ein Fatschenkind, auch Fatschenkindl, ist ein Andachtsbild oder Gebildvotiv in Form eines mit Bändern gewickelten Säuglings, das vor allem in Süddeutschland und Österreich verbreitet war. Die Figuren bestehen zumeist aus Wachs und heißen daher auch Wachsarbeit, der Fachbegriff dafür ist die Ceroplastik.
Datierung
1. Hälfte 19. Jahrhundert
Material / Technik
Wachse, Seide, Karton, Glas
Maße
Höhe x Breite x Tiefe : 19.0 x 24.0 x 8.0 cm
Klassifikation
Künstler*innen
Inventarnummern
2012.0005
