Skip to main content

Schrank mit Spiegeltüren

Description
Schrank, sogenannter Durfort-Schrank. Hartholz fourniert, mit eingelegten Messingbändern. Zweitürig, jede Türe mit je acht Spiegeln. Giebelkranz gerundet, mit zwei gekehlten Messingleisten. In der Giebelrundung: Engelskopf. Der Schrank war angeblich im Besitz von Erzbischof Raymond de Durfort-Léobard, der am 19. März 1792 im Blumenstein verstorben ist. Der Schrank wurde von Mathilde Glutz-Ruchti Pfyffer von Heidegg an Zahlungsstatt ihrem Arzt Dr. Kellenberger überlassen und wurde 1968 in der Galerie Stuker in Bern für das Museum Blumenstein ersteigert. Restauriert: 1968 bei Jean Rolli, Belpstrasse 38c, Bern. Der Schrank diente danach für Wechselausstellungen in der Veranda EG13. 2008 wurde er dort aus konservatorischen Gründen abgebaut und eingelagert. Laut Blumenstein-Kommissions-Protokoll vom 30.11.1970 zweifelt Dr. Hüsler, dass der Schrank mit Erzbischof Durfort zu tun hat, es könne vielmehr eine Kopie des 19. Jahrhunderts aus dem Besitz von Frau Glutz-Ruchti sein. Schlüssel Nr. 47.
Dating
Material / Technique
Hartholz, Messing
Dimensions
Höhe x Breite x Tiefe : 282.0 x 185.0 x 85.0 cm
Object-related numbers
1968.0023